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Montageanleitung - Therm-Control-Regelset

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299.0.892

3 Produktbeschreibung

3.1 Aufbau

1

Therm-Control-Raumthermostat (56020)

2

Therm-Control-Basis-Regeleinheit (56010)

3

Therm-Control-Flachbandkabel (56015)

4

Entlüftungsventil (56040)

5

Therm-Control-Anlege-Temperaturfühler (56014), für die Vorlauftemperaturmessung

6

Therm-Control-Entleerventil (56063)

7

Vorlaufverteiler (56040)

8

Therm-Control-Durchflussmengenmesser (56060)

9

Therm-Control-Temperaturmessstelle (56012)

10

Therm-Control-Rücklauf-Temperaturfühler (56013)

11

Rücklaufverteiler (56040)

12

Therm-Control-Stellantrieb (56011)

13

Therm-Control-WLAN-Modul (56030)

14

Therm-Control-Funkverstärker (56021)

15

Therm-Control-KNX-Modul (56034)

A

Rücklauf

B

Vorlauf

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3.1.1 Ausbaustufen

Therm-Control kann in 4 Ausbaustufen betrieben werden.

Ausbaustufe 1 – Regelung über Leistungsstufe ohne Raumthermostat

Die Ausbaustufe 1 umfasst folgende Hauptkomponenten:

  • Therm-Control-Heizkreisverteiler (1)

  • Therm-Control-Basis-Regeleinheit (2)

Ausbaustufe 2 – Temperaturregelung über Raumthermostat

Die Ausbaustufe 2 umfasst folgende Hauptkomponenten:

  • Therm-Control-Heizkreisverteiler (1)

  • Therm-Control-Basis-Regeleinheit (2)

  • Therm-Control-Raumthermostat (3)

Ausbaustufe 3 – Temperaturregelung mit Raumthermostat über lokales LAN/WLAN

Die Ausbaustufe 3 umfasst folgende Hauptkomponenten:

  • Therm-Control-Heizkreisverteiler (1)

  • Therm-Control-Basis-Regeleinheit (2)

  • Therm-Control-Raumthermostat (3)

  • Therm-Control-WLAN-Modul (4)

Ausbaustufe 4 – Temperaturregelung mit Raumthermostat über Internet

Die Ausbaustufe 4 umfasst dieselben Hauptkomponenten wie Ausbaustufe 3 und ermöglicht einen weltweiten, passwortgeschützten Zugriff auf die Systemeinstellungen. In der Ausbaustufe 4 können mehrere Basis-Regeleinheiten zu einem Objekt zusammengefasst werden.

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3.2 Funktion

Therm-Control ist eine elektronische Einzelraumregelung für Flächentemperiersysteme mit einem oder mehreren Heizkreisverteilern. Ab Ausbaustufe 3 kann das System in einem Regelbereich von 5 – 30 °C in Verbindung mit Flächentemperiersystemen auch für die Kühlung eingesetzt werden.

Für die kontinuierliche dynamische Regelung berücksichtigt Therm-Control fünf Regelparameter:

  • Vorlauftemperatur

  • Rücklauftemperatur

  • Raumtemperatur

  • Differenz Raumtemperatur Soll/Ist

  • Kontrolltemperatur

Dadurch erfolgt ein permanenter Abgleich und das System reagiert doppelt so schnell wie Standardregelungen.

Automatisches Umschalten zwischen Heiz-und Kühlbetrieb

Therm-Control kann mittels Vorlauftemperaturüberwachung automatisch zwischen Heiz-und Kühlbetrieb umschalten. Dabei wird die Temperatur am Vorlauf überwacht und die Regelung entsprechend in den Modus Heizen oder Kühlen geschaltet. Voraussetzung ist ein Softwareupdate auf die Version 3.7-4.60 oder höher.

3.2.1 Funktionsprinzip

Neben der Raumtemperatur werden die Vorlauftemperatur und die Rücklauftemperaturen gemessen. Ist die Ist-Temperatur im Raum kleiner als die Soll-Temperatur, werden alle Heizkreise dieses Raums geöffnet, somit wird dem Raum die maximale Wärme zur Verfügung gestellt. Dabei werden die Rücklauftemperaturen aller Heizkreise des Raumes stetig gemessen. Bei einer definierten Differenz zwischen Ist- und Soll-Temperatur im Raum (Kontrolltemperatur) wird der Kreis mit der wärmsten Rücklauftemperatur geschlossen.

 img
Regelkurven im Vergleich

Die Kontrolltemperatur wird vom System während des Betriebs automatisch ermittelt, um ein Überschwingen zu verhindern. Diese Temperatur ist raum- und bodenabhängig und wird aus den verschiedenen Regelparametern individuell errechnet.

Durch dieses Kontrollverhalten wird ein Über- und Unterschwingen der Regelkurve minimiert. Der Abgleich der Heizkreise erfolgt auch raumübergreifend. Somit ist ein permanenter thermischer Abgleich aller Heizkreise gewährleistet. Die Verzögerungszeiten minimieren sich dadurch um ein Vielfaches.

Die Durchflussmengenmesser im Vorlaufverteiler müssen vollständig geöffnet sein.

Der manuelle hydraulische Abgleich entfällt und wird durch einen permanenten hydraulischen Abgleich über das System ersetzt.

Störende äussere Einflüsse werden durch das Regelungssystem kompensiert.

Äussere Einflüsse zind z. B.:

  • Unterschiedliche Rohrgrössen

  • Verlegeabstände

  • Heizkreislängen

  • Unterschiedliche Estrichhöhen

  • Bodenbeläge

  • Flächenabdeckungen durch Teppiche oder Möbel

  • Schwankende Vorlauftemperaturen

  • Aussentemperatur

  • Fremdwärmequellen (z. B. Sonnenlicht durchs Fenster)

3.2.2 Funktionsumfang der Ausbaustufen

Die 4 Ausbaustufen von Therm-Control unterscheiden sich in ihrem Funktionsumfang wie folgt:

Ausbaustufe 1

Regelung über Leistungsstufe ohne Raumthermostat

Die Basis-Regeleinheit regelt die Stellantriebe über eine Leistungsstufe – Raumthermostate werden nicht installiert.

Therm-Control steuert den Durchfluss dann ausschliesslich über den Abgleich von Vorlauf- und Rücklauftemperatur. Die Raumtemperatur ist linear abhängig von der Vorlauftemperatur und kann somit schwanken. Die Leistungsstufen von 1 bis 10 werden direkt am Rücklauf-Temperaturfühler des Heizkreises eingestellt.

Die Temperaturregelung über Leistungsstufen ist geeignet für Räume < 6 m², ohne Verwendung von Raumthermostaten.

Mit der Software-Version 3.7-4.60 ist das Kühlen bereits ab Ausbaustufe 1 möglich.

Ausbaustufe 2

Temperaturregelung mit Raumthermostat

Bei der Temperaturregelung über einen Raumthermostat wird die gewünschte Raumtemperatur (Soll-Temperatur) von der Basis-Regeleinheit, in Verbindung mit der Kontrolltemperatur und den weiteren Steuerungsgrössen, in Regelimpulse für den Stellantrieb des zugeordneten Heizkreises umgesetzt. Dabei werden die Soll- und Ist-Raumtemperatur sowie die Vor- und Rücklauftemperatur des Heizkreises berücksichtigt.

Ausbaustufe 3

Bedienung einer Basis-Regeleinheit über ein lokales WLAN-/LAN-Modul

Zugriff auf alle Systemeinstellungen über die Bediensoftware auf einem WLAN-fähigem Endgerät, bei direkter Verbindung der Basis-Regeleinheit mit dem WLAN-Modul. Bei der Direktverbindung mit dem WLAN-Modul kann jede Basis-Regeleinheit einzeln über die Bediensoftware gesteuert werden. Ab dieser Stufe können pro Heizkreis individuelle Heizprofile festgelegt werden. Die Inbetriebnahme erfolgt mittels PC, Notebook oder Tablet (eine Inbetriebnahme über Smartphone ist aufgrund der Bildschirmgrösse nicht möglich).

Ab der Ausbaustufe 3 und der Software-Version 3.7-4.60 sind folgende Steuerungen möglich:

  • Via Modbus TCP/IP

  • Via KNX mit dem Therm-Control-KNX-Modul (56034)

Mit der Bediensoftware können folgende Funktionen eingestellt und anzeigt werden:

  • Die Leistungsstufe

  • Die Raumtemperatur «Soll» und «Ist»

  • Die Vorlauftemperatur

  • Heizprofile (Tag/Nacht)

  • 6 Schaltpunkte pro Tag für den Heizbetrieb

  • 2 Schaltpunkte pro Tag für den Kühlbetrieb

  • Die Begrenzung der einstellbaren Raumtemperaturen warm/kalt

  • Die Abwesenheitsaktivierung

  • Die Raumpriorisierung

  • Die Vorlauftemperatur-Langzeitanalyse

  • Die Fehlerdiagnose

Die Einstellungen können mit einem Passwort geschützt werden.

Ausbaustufe 4

Bedienung mehrerer Basis-Regeleinheiten über das Internet, Anmeldung unter connect.nussbaum.ch.

Nach dem Einbinden des WLAN-Moduls in das Heimnetz ist ein weltweiter, passwortgeschützter und verschlüsselter Zugriff auf die Systemeinstellungen der Basis-Regeleinheit möglich. In Ausbaustufe 4 können mehrere Basis-Regeleinheiten zu einem Objekt zusammengefasst werden.

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3.2.3 Automatisches Umschalten zwischen Heiz-und Kühlbetrieb

Therm-Control kann mittels Vorlauftemperaturüberwachung automatisch zwischen Heiz-und Kühlbetrieb umschalten. Dabei wird die Temperatur am Vorlauf überwacht und die Regelung entsprechend in den Modus Heizen oder Kühlen geschaltet. Voraussetzung ist ein Softwareupdate auf die Version 3.7-4.60 oder höher.

3.3 Produktmerkmale

Therm-Control zeichnet sich durch folgende Merkmale und Funktionen aus:

  • Vereinfachte Inbetriebnahme ohne manuellen hydraulischen Abgleich

  • Energieeinsparung durch intelligentes Beheizungskonzept

  • Passwortgeschützte Konfiguration einzelner Basis-Regeleinheiten

  • Erstellung individueller Heizprofile mit max. 6 Schaltpunkten pro Tag für jeden Raum möglich

  • Anschluss von maximal 12 Stellantrieben pro Basis-Regeleinheit möglich

  • Nutzerfreundliche Darstellung und Zugriff auf alle Funktionen über Bildschirmmenüs

  • Automatische Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb mittels Vorlauftemperaturüberwachung (standardmässig deaktiviert)

  • Automatische Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb mittels Changeover-Kontakt via Relais-Box

  • Steuerung einer externen Pumpe über Wärmeanforderung

  • Einbindung in die Gebäudeleittechnik mit KNX-Modul und Modbus TCP/IP Schnittstelle

  • Komfortfunktionen:

    • Begrenzung der an Raumthermostaten einstellbaren Raumtemperaturen

    • Abwesenheitsfunktion mit Temperaturabsenkbetrieb

    • Schutz gegen Auskühlen des Bodens, auch bei Raumaufheizung durch äussere Wärmequellen wie Sonneneinstrahlung, Kamin etc.

    • Priorisierung einzelner Räume in Aufheizphasen

    • Langzeitanalyse der Vorlauftemperaturen, für die Optimierung der Systemeinstellungen

    • Fehlerdiagnosesystem

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3.4 Beschreibung der Komponenten

3.4.1 Therm-Control-Basis-Regeleinheit

Die Basis-Regeleinheit 56010 dient der Steuerung der Stellantriebe und Raumthermostate und ist das zentrale Element bei der Installation von Therm-Control.

Die Basis-Regeleinheit kann maximal 12 Stellantriebe und 8 Raumthermostate steuern. Darüber hinaus wird eine zweite Basis-Regeleinheit benötigt.

1

Netzteil

2

Steckerbuchse Flachbandkabel für Rücklauf-Temperaturfühler

3

Steckerbuchse Anlege-Temperaturfühler (Vorlauf)

4

Steckerbuchse Taupunktsensor

5

Steckerbuchse WLAN-Modul

6

Anschluss für Relais-Box (optional)

7

Steckerbuchse für Relais-Box (optional)

8

Knopfzelle CR2032

9

Reset-Taste

10

Gehäuseverriegelung

11

Taste <ok>

12

Taste <connect>

13

Status-LED [connect]

14

Status-LED [status]

15

Gehäuseoberteil

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3.4.2 Therm-Control-Temperaturmessstelle

Die Therm-Control-Temperaturmessstelle 56012 dient der Aufnahme des Rücklauf-Temperaturfühlers und wird an den Heizkreisrücklauf am Verteilerbalken montiert.

1

Anschlussverschraubung für Rücklaufverteiler (Eurokonus)

2

Tauchhülse als Kontaktstelle für Temperatursensor

3

Anschluss für Heizungsrohr (Eurokonus)

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3.4.3 Therm-Control-Rücklauf-Temperaturfühler

Der Therm-Control-Rücklauf-Temperaturfühler 56013 wird auf die Therm-Control-Temperaturmessstelle 56012 gesteckt. Kabelverbindungen bestehen zwischen dem zugeordneten Stellantrieb, den Rücklauf-Temperaturfühlern, den anderen Heizkreisen und der Basis-Regeleinheit. Der Rücklauf-Temperaturfühler übermittelt einerseits die Rücklauftemperatur an die Basis-Regeleinheit und andererseits das Regelsignal an den Stellantrieb. Ist der Abstand zwischen 2 Therm-Control-Rücklauf-Temperaturfühlern grösser, kann das Therm-Control-Flachbandkabel 56015 eingesetzt werden.

1

LED

2

Taste

3

Flachbandkabel für Rücklauf-Temperaturfühler (3b) / Basis-Regeleinheit (3a)

1

Steckerbuchse für benachbarten Rücklauf-Temperaturfühler

2

Steckerbuchse für Stellantrieb

3

Steckerbuchse für Anschlusskabel zur Basis-Regeleinheit oder zum benachbarten Rücklauf-Temperaturfühler

4

Messkontakt Temperaturfühler

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3.4.4 Therm-Control-Stellantrieb

Der Therm-Control-Stellantrieb 56011 öffnet und schliesst den Heizkreis. Die Stellsignale hierzu werden von der Basis-Regeleinheit per Kabelverbindung übermittelt.

1

Anzeige Ventilstellung (offen/zu)

2

Gehäuse mit Elektronikeinheit

3

Stecker für Rücklauf-Temperaturfühler

4

Anschlussverschraubung Ventiloberteil

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3.4.5 Therm-Control-Raumthermostat (Option)

Der Therm-Control-Raumthermostat 56020 dient zum Einstellen der gewünschten Raumtemperatur mit Funkübertragung (868 MHZ) zur Therm-Control-Basis-Regeleinheit 56010, sowie zur Anzeige der aktuellen Raumtemperatur. Mit dem Raumthermostat können maximal 12 ​Stellantriebe angesteuert werden. Die Funkreichweite im Gebäude beträgt ca. 25 m. Die Reichweite kann durch maximal zwei Funkverstärker erweitert werden. 👉 Therm-Control-Funkverstärker (Option)

1

Gehäuse

2

Taste <+>

3

Taste <–>

4

Digitalanzeige

5

LED [set]

6

LED [connect]

7

Display

1

Batteriefächer

2

Steckerbuchse für Fensterkontakt

3

Steckerbuchse 6.5 V für Netzteilanschluss

4

Kabelführung

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3.4.6 Therm-Control-Tischhalterung (Option)

Die Therm-Control-Tischhalterung 56024 ist eine mobile Halterung für den Raumthermostat. Um den maximalen Komfort im Raum zu erzielen, kann der Raumthermostat mit der Tischhalterung in der Komfortzone aufgestellt werden.

Die Montage des Raumthermostats an die Tischhalterung erfolgt werkzeuglos.

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3.4.7 Therm-Control-Taupunktsensor (Option)

Der Therm-Control-Taupunktsensor 56031 wird benötigt, wenn Therm-Control im Kühlmodus betrieben wird. Bei kritischer Luftfeuchtigkeit im Verteilerkasten schaltet das System die Kühlleistung ab und verhindert so die Bildung von Kondensat an den Bauteilen.

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3.4.8 Therm-Control-KNX-Modul (Option)

Das Therm-Control-KNX-Modul 56034 dient der Integration von Therm-Control in ein KNX-System und ermöglicht die Steuerung von bis zu 5 Basis-Regeleinheiten mit max. 12 Kreisläufen und bis zu 8 Raumthermostaten pro Basis-Regeleinheit.

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3.4.9 Therm-Control-Anschlusskabel Fensterkontakt (Option)

Mit dem Therm-Control-Anschlusskabel Fensterkontakt 56032 kann ein bestehender Fensterkontakt mit einem Raumthermostat verbunden werden. Wird das Fenster geöffnet, so werden die Heiz-/Kühlkreise im betreffenden Raum über Therm-Control in den Standby-Modus gesetzt (Frostschutz ist gewährleistet). Dies spart Energie und schützt den betreffenden Raum vor Schäden.

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3.4.10 Therm-Control-WLAN-Modul (Option)

Das Therm-Control-WLAN-Modul 56030 ermöglicht erweiterte Funktionen wie das Hinzufügen von Heizprofilen, die Definition von Absenktemperaturen, das Begrenzen von Einstellwerten auf dem Raumthermostat 56020 oder das Umschalten auf Kühlbetrieb. Das WLAN-Modul kann optional mit dem hausinternen WLAN-Router verbunden werden für den externen Zugriff auf die Basis-Regeleinheit.

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3.4.11 Therm-Control-Funkverstärker (Option)

Der Therm-Control-Funkverstärker 56021 dient der Erweiterung der Funkreichweite für max. 8 Raumthermostate. Raumthermostate kommunizieren mit der Basis-Regeleinheit über die Funkfrequenz 868 MHz. Wird mit zunehmendem Geräteabstand das Funksignal zu schwach, können zur Stabilisierung des Signals 1 bis maximal 2 Funkverstärker in die Funkstrecke eingebaut werden. Gleichzeitig können maximal 2 Funkverstärker parallel an eine Basis-Regeleinheit angemeldet werden.

Die Reichweite des Funkverstärkers im Gebäude beträgt ca. 25 m.

Für den Funkverstärker ist ein 230 V Netzanschluss erforderlich.

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3.4.12 Therm-Control-Relais-Box (Option)

1

Kabelende 2-adrig

2

Kabelende mit Stecker

3

Gehäuse mit Kabeleinführung

Die Therm-Control-Relais-Box 56016 ermöglicht den Anschluss von potentialfreiem Kontakt und das automatische Umschalten zwischen Heiz- und Kühlbetrieb.

Die Relais-Box bietet zwei Funktionen:

  • Changeover-Kontakt: Bei der Umschaltung zwischen Heiz- und Kühlbetrieb, auch Changeover genannt, kann die Regelung der Raumtemperatur mit dem Wärme- oder Kälteerzeuger verbunden werden.

  • Externer Kontakt: Mit dem externen Kontakt können Geräte (z. B. Heizkreispumpen) geschaltet werden. Der Stromkreis wird geschlossen, wenn ein Stellantrieb einer Basis-Regeleinheit öffnet.

Pro Basis-Regeleinheit muss jeweils eine Relais-Box angeschlossen werden.

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