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DIE OPTIMALE TRINKWASSER-INSTALLATION VON NUSSBAUM

Die alten Belastungswerttabellen sind seit Ende 2012 ungültig; bitte verwenden Sie nur noch die neuen.

Mehrheitlich kann weiterhin mit Belastungswerttabellen dimensioniert werden.

Die neue Dimensionierung enthält weniger Reserve.

Mit Fittingtyp-A-Systemen (Optipress/Optiflex-Profix) sind der Planungsaufwand und das Planungsrisiko geringer.

Mit Fittingtyp-A-Systemen (Optipress/Optiflex-Profix) sind die Anforderungen der SIA 385 unter Berücksichtigung der hygienischen Aspekte am sichersten zu gewährleisten.

BERECHNUNGSMETHODE

Berechnung: Volumenstrom, Fliessgeschwindigkeit und Druckverlust (kann immer angewendet werden)

Rohrweitenbestimmung Bild

Druckdispositiv

Bei der Wasserdisposition ist die Druckzoneneinteilung (Anzahl Druckzonen) relevant. Dafür soll ein Druckdispositiv gerechnet werden. Das Druckdispositiv ist die Grundlage für die Rohrweitenbestimmung im Gebäude.

Der minimale Ruhedruck muss mindestens 2 bar betragen und der maximale darf 10 bar nicht überschreiten.

 

A ohne Stützkörper, ohne Winkel     C ohne Stützkörper, mit Winkel 
B 
mit Stützkörper, ohne Winkel       D mit Stützkörper, mit Winkel

Rohrweitenbestimmung vereinfachte Methode

Nach dem Berechnen des Druckdispositives kann die Rohrweitenbestimmung im Gebäude gerechnet werden. Die Versorgungsdrücke sind bei der Netzbetreiberin anzufragen.

Die Belastungswerte werden der Belastungswerttabelle entnommen.

Einteilung von Etagen- und Stockwerkverteilung (2 m/s Fliessgeschwindigkeit) in (Bis 50 Meter pro Strang aufteilen; 35m Kellerverteilleitung mit Steigzone und 15m Ausstossleitung sonst Berechnungsmethode):
- Installation mit Ausstossleitung (4 m/s Fliessgeschwindigk.)
- Installation mit T-Stücken (3 m/s Fliessgeschwindigk.)

Die Rohrweiten werden für jede einzelne Teilstrecke anhand der systemrelevanten Belastungswerttabelle bestimmt.

Hilfsmittel vereinfachte Methode:

Druckdispositiv

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Belastungswerttabelle

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Rohrweitenbestimmung Berechnungsmethode

Nach dem Berechnen des Druckdispositives kann die Rohrweitenbestimmung im Gebäude gerechnet werden. Die Versorgungsdrücke sind bei der Netzbetreiberin anzufragen.

Die Vorwahl wird gemäss Druckverlustdiagramm und maximal zulässigen Fliessgeschwindigkeiten getroffen:
- Kellerverteilleitungen mit Steigzonen 2 m/s
- Installation mit Ausstossleitung 4 m/s
- T-Stück-Installation 3 m/s 

Mit der Berechnung wird der Nachweis erbracht, dass der Mindestfliessdruck an jeder Entnahmestelle gewährleistet wird. Die Berechnung kann mit dem RN-Tool «Druckverlustberechnung» oder « Optiplan-Smart» berechnet werden.

Genauere Informationen sind der Richtlinie SVGW W3 Ausgabe 2013 zu entnehmen.

Hilfsmittel Berechnungsmethode:

Druckdispositiv

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Vordimensionierung-Kaltwasser

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Druckverlustberechnung

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Stellungnahmen zu den Belastungswerttabellen

Belastungswerttabellen SVGW

LU-Tabelle Nussbaum Optiflex-Profix PB

Tabelle

LU-Tabelle Nussbaum Optiflex-Profix PE-Xc

Tabelle

LU-Tabelle Nussbaum Optiflex Flowpress PB

Tabelle

LU-Tabelle Nussbam Optipress-Aquaplus

Tabelle

Zeta-Wert-Tabellen

Druckverlustdiagramm für Optiflex Kunststoffrohre

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