Auslegungstool Wasserenthärter

Mit diesem Werkzeug können Sie herausfinden, welcher Wasserenthärter-Typ von Nussbaum der richtige für Ihren Kunden ist. Für die Auslegung werden einige Parameter benötigt.

Auslegung für eine:

Ungültige Eingabe
Anzahl Personen Der Wert muss numerisch sein und zwischen 1 und 55 liegen.
Rohwasserhärte Der Wert muss numerisch sein und zwischen 1 und 90 °fH liegen.
Gewünschte Resthärte Der Wert muss numerisch sein und zwischen 1 und 50 °fH liegen.
Summendurchfluss QT Der Wert muss numerisch sein und zwischen 0 und 35 l/s liegen.
Summendurchfluss zu 100% Der Wert muss numerisch sein und zwischen 0 und 2.5 l/s liegen.
Natriumgehalt in Rohwasser Der Wert muss numerisch sein und zwischen 1 und 150 mg/l liegen.
Die Rohwasserhärte muss grösser sein als die Resthärte.

Eingabeparameter

Die Gesamtanzahl Personen, welche im Gebäude wohnen. Für die Berechnung wird ein durchschnittlicher Wasserverbrauch von 142 Liter pro Person und Tag angenommen. Quelle: SVGW Fachartikel 2015
 
Anzahl
 
Die Rohwasserhärte kann entweder über das zuständige Wasserwerk oder über die Webseite www.wasserqualitaet.ch ermittelt werden.
[°fH]
[°dH]
 
Die Resthärte des enthärteten Wassers soll so eingestellt werden, dass die Natriumkonzentration im Trinkwasser den Wert von 200 mg/l (EU Richtlinie 98/83) nicht überschreitet. (W3/2013/1.4.5)
Für neue Wohnungsbauten wird als optimale Einstellung der Resthärte 7-15°fH empfohlen, für bestehende Bauten mit verzinkten Stahlrohren 15°fH.
[°fH]
[°dH]
 
Ergebnis der Gesamtbelastung des Leitungssystems.
  • Gilt für Kaltwasser (PWC) und Warmwasser (PWH) zusammen
  • Der Spitzendurchfluss QD wird gemäss SVGW W3 Diagramm 1 berechnet
[l/s]
[LU]

Summendurchfluss berechnen

Stk.
 
Stk.
 
Stk.
 
Stk.
 
Stk.
 
Stk.
 
Angabe der grössten Zapfstelle im Gebäude. Wird benötigt, für die Berechnung des Spitzendurchflusses QD bei Angabe des Summendurchflusses QT.
[l/s]
[LU]
 
Die Belastung des Leitungssystems für Zapfstellen, welche dem Spitzendurchfluss QD zu 100% aufaddiert werden müssen.
  • Gilt für Kaltwasser (PWC) und Warmwasser (PWH) zusammen
  • Der Spitzendurchfluss QD wird nicht über die Gleichzeitigkeit berechnet sondern zu 100% berücksichtigt
  • Werteingabe nach eigenem Ermessen
[l/s]
[LU]
 
Der Natriumgehalt kann via Versorgerangaben telefonisch oder per E-Mail abgefragt werden. Ein typischer Wert für Trinkwasser liegt zwischen 15-30 mg/l Na+.
 
[mg/l]
 
Zurücksetzen

Resultate

Eingabeparameter

Tagesverbrauch [m3/Tag]
Zu reduzierende Wasserhärte [°fH]
Kapazität berechnet [m3 x °fH]
Wasserenthärtertyp-Typ
Spitzendurchfluss QD Total [l/s]
Spitzendurchfluss QD über Wasserenthärter [l/s]
Druckverlust [bar]
Regenerationszyklus berechnet [Tage]
Natriumgehalt in Weichwasser [mg/l]
Nenndurchfluss bei Δp 1.0 bar [m3/Stunde]
Salzverbrauch [kg/Jahr]
Spülwasserbedarf [l/Regeneration]
Leistungsaufnahme Standby < [W]
Leistungsaufnahme Regeneration < [W]

Hinweis

Regenerationszyklus

Der berechnete Regenerationszyklus von Tagen unterschreitet den Wert von 2 Tagen. Aus betriebswirtschaftlichen Gründen sollte die Anlage maximal alle 2 Tage regenerieren.
Bitte wenden Sie sich an plantec@nussbaum.ch oder 062 286 81 24.

Für eine erfolgreiche Auslegung steht Ihnen die folgende Option zur Verfügung:
Erhöhen Sie die gewünschte Resthärte. Dadurch verringert sich die berechnete Kapazität, folglich wird weniger Harz benötigt, gleichzeitig wirkt sich dies positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Wasserenthärters aus.

Natriumgehalt

Gemäss W3 soll der Natriumgehalt nicht grösser als 200 mg/l betragen. Mit den momentan verwendeten Werten wird ein Natriumgehehalt von voraussichtlich mg/l erreicht.

Um einen Natriumgehalt unter 200 mg/l zu erreichen, muss die Weichwasserhärte auf °fH eingestellt werden. Daraus resultiert ein Natriumgehalt von mg/l. Vorgeschlagene Werte übernehmen und neu auslegen

Druckverlust

Aufgrund der hohen Gesamtbelastung des Leitungssystems in Kombination mit dem Wasserenthärter resultiert ein hoher Druckverlust von bar.

Für eine erfolgreiche Auslegung stehen Ihnen die folgenden Optionen zur Verfügung:
  1. Erhöhen Sie die gewünschte Resthärte. Dadurch reduziert sich der Druckverlust, gleichzeitig wirkt sich eine Erhöhung der Resthärte positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Wasserenthärters aus.
  2. Wählen Sie einen grösseren Wasserenthärter. Um einen Druckverlust von bar zu erreichen, muss der Wasserenthärter verwendet werden. Vorgeschlagene Werte übernehmen und neu auslegen

Druckverlust

Aufgrund der hohen Gesamtbelastung des Leitungssystems in Kombination mit dem Wasserenthärter resultiert ein zu hoher Druckverlust von bar.

Für eine erfolgreiche Auslegung steht Ihnen die folgende Optionen zur Verfügung:
  • Erhöhen Sie die gewünschte Resthärte.
    Dadurch reduziert sich der Druckverlust, gleichzeitig wirkt sich eine Erhöhung der Resthärte positiv auf die Wirtschaftlichkeit des Wasserenthärters aus.

 
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